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Wissenschaftlicher Mit­ar­bei­ter

Jan Schlü­ter

Portrait Jan Schlüter © Fabian Adelt​/​TU Dort­mund

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Fax: (+49)231 755-3293

Sprechzeiten: nach Vereinbarung

Campusadresse / Campus Address
Campus Nord
Gebäude Physik / Raum P2-05-408

Lieferadresse / Delivery Address
Technische Uni­ver­si­tät Dort­mund
Fa­kul­tät Sozialwissen­schaften
Fachgebiet Tech­nik­so­zio­lo­gie
Otto-Hahn-Str. 4
D-44227 Dort­mund

Curriculum Vitae

Werdegang
  • seit 09/2015: Wissenschaftlicher Mit­ar­bei­ter am Fachgebiet Tech­nik­so­zio­lo­gie an der Fa­kul­tät Wirtschafts­wissen­schaften der TU Dort­mund
  • 06/2015: Abschluss als Master of Arts in Sozialwissenschaftlicher Innovationsforschung an der TU Dort­mund
  • 10/2011: Abschluss als Kombinatorischer Bachelor of Arts in Sozial­wissen­schaf­ten, Germanistik und Optionalstudien an der Bergischen Uni­ver­si­tät Wuppertal
Lehr­ver­an­stal­tun­gen als wis­sen­schaft­licher Mit­ar­bei­ter
  • Projektseminar „Connective In­no­va­ti­on“ (Master)
  • Projektseminar „Innovations- und Tech­nik­so­zio­lo­gie” (Master)
  • Übung zur Vorlesung „Begriffliche Grund­la­gen der Tech­nik­so­zio­lo­gie“ (Bachelor)
  • Übung „Wissen­schaft­liches Arbeiten“ (Bachelor)
For­schungs­schwer­punkte
  • Di­gi­ta­li­sie­rung von Ar­beit
  • Innovations- und Organisationskultur
  • Diffusion und Nutzerakzeptanz innovativer Technologien
  • Mo­bi­li­tät der Zukunft (sustainable mobility, shared mobility, autonomous mobility)
For­schungs­pro­jekte
  • TraDiLog – Transformationen von Erwerbsarbeit in mobilen sozio-tech­nisch­en Systemen durch Di­gi­ta­li­sie­rung und Vernetzung von Verkehr und Logistik (2016–2018, ge­för­dert vom Forschungsinstitut für gesellschaftliche Wei­ter­ent­wick­lung - FGW).
  • MoFFa – Holistisches Modell zur Beschreibung der Aufgabenverteilung und der Aufgabenübergabe zwischen menschlichem Fahrer und Fahrerassistenzsystem beim au­to­ma­ti­sier­ten und vernetzten Fahren (2017–2020, Verbundprojekt ge­för­dert vom BMVI).
  • "Der Faktor Mensch im zunehmend au­to­ma­ti­sier­ten Straßenverkehr – Akzeptanz des (teil)autonomen Fahrens durch Handlungskoordination mit Fahrassistenzsystemen." 8. Internationale Konferenz des Netzwerks Technikfolgenabschätzung (NTA), Karlsruhe im November 2018.
  • "Mobile Ar­beit in der digitalisierten Trans­port­lo­gis­tik. Der Mit­ar­bei­ter im Spannungsverhältnis von Autonomie, Kon­trol­le und neuen Kompetenzanforderungen." Konferenz Ar­beit und Tech­nik revisited, Berlin im April 2018.
  • "Der Mit­ar­bei­ter im Spannungsfeld von Automatisierung und Kompetenzverlagerung. Chancen und Risiken der Di­gi­ta­li­sie­rung in der Logistik." Konferenz Logistikarbeit in der di­gi­ta­len Wertschöpfung, Düsseldorf im Oktober 2017.
  • "Carsharing as an acceptance driver for electric vehicle technology? An empirical study." 7th International Sustainability Transitions Conference, Wuppertal im September 2016.
  • Schlü­ter, Jan; Weyer, Johannes (2019): Car sharing as a means to push regime change in automobility? An empirical study on car drivers’ acceptance of electric vehicle technology. In: Transportation Research Part F: Traffic Psychology and Behaviour Vol. 60, S. 185-201. https://doi.org/10.1016/j.trf.2018.09.00
  • Schlü­ter, Jan; Hellmann, Marco; Weyer, Johannes (2018): Work Ability und di­gi­ta­le Trans­for­ma­tion: Zum Spannungsverhältnis steigender Belastungen und abnehmender Ressourcen am Beispiel von Mitarbeitern in der Trans­port­lo­gis­tik. In: Ar­beits- und Industriesoziologische Studien 11, Heft 2, S. 160-175.
  • Hellmann, Marco; Schlü­ter, Jan; Weyer, Johannes (2017): Mobile Ar­beit in der digitalisierten Trans­port­lo­gis­tik. Be­schäf­tigte im Spannungsverhältnis von Autonomie, Kon­trol­le und neuen Kompetenzanforderungen. In: Hartmut Hirsch-Kreinsen, Anemari Karačić (Hrsg.): Logistikarbeit in der di­gi­ta­len Wertschöpfung. Per­spek­tiven und He­raus­for­de­run­gen für Ar­beit durch tech­no­lo­gi­sche Erneuerungen.
  • Hellmann, Marco; Rempe, Sarah; Schlü­ter, Jan (2013): Die Katastrophe der Deepwater Horizon - Eine Ursachenforschung im Kontext der The­o­rie der High Reliability Organizations. Soziologisches Arbeitspapier 34/2013.

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.