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Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Jan Schlüter

Portrait Jan Schlüter © Fabian Adelt​/​TU Dortmund

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Sprechzeiten: nach Vereinbarung

Campusadresse / Campus Address
Campus Nord
Gebäude Physik / Raum P2-05-408

Lieferadresse / Delivery Address
Technische Uni­ver­si­tät Dort­mund
Fakultät Sozialwissen­schaften
Fachgebiet Techniksoziologie
Otto-Hahn-Str. 4
D-44227 Dort­mund

Curriculum Vitae

Werdegang
  • seit 09/2015: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachgebiet Techniksoziologie an der Fakultät Wirtschaftswissenschaften der TU Dortmund
  • 06/2015: Abschluss als Master of Arts in Sozialwissenschaftlicher Innovationsforschung an der TU Dortmund
  • 10/2011: Abschluss als Kombinatorischer Bachelor of Arts in Sozialwissenschaften, Germanistik und Optionalstudien an der Bergischen Universität Wuppertal
Lehr­ver­an­stal­tun­gen als wissenschaftlicher Mitarbeiter
  • Projektseminar „Connective Innovation“ (Master)
  • Projektseminar „Innovations- und Techniksoziologie” (Master)
  • Übung zur Vorlesung „Begriffliche Grundlagen der Techniksoziologie“ (Bachelor)
  • Übung „Wissenschaftliches Arbeiten“ (Bachelor)
Forschungsschwerpunkte
  • Digitalisierung von Arbeit
  • Innovations- und Organisationskultur
  • Diffusion und Nutzerakzeptanz innovativer Technologien
  • Mobilität der Zukunft (sustainable mobility, shared mobility, autonomous mobility)
Forschungsprojekte
  • TraDiLog – Transformationen von Erwerbsarbeit in mobilen sozio-technischen Systemen durch Digitalisierung und Vernetzung von Verkehr und Logistik (2016–2018, gefördert vom Forschungsinstitut für gesellschaftliche Weiterentwicklung - FGW).
  • MoFFa – Holistisches Modell zur Beschreibung der Aufgabenverteilung und der Aufgabenübergabe zwischen menschlichem Fahrer und Fahrerassistenzsystem beim automatisierten und vernetzten Fahren (2017–2020, Verbundprojekt gefördert vom BMVI).
  • "Data-Driven Coordination Between Human Driver and Partially Automated Car. Measurement Challenges of Human-Machine-Interaction." 2nd Conference on Digital Societies, Academy of Sociology (AS), Konstanz im September 2019.
  • "Der Faktor Mensch im zunehmend automatisierten Straßenverkehr – Akzeptanz des (teil)autonomen Fahrens durch Handlungskoordination mit Fahrassistenzsystemen." 8. Internationale Konferenz des Netzwerks Technikfolgenabschätzung (NTA), Karlsruhe im November 2018.
  • "Mobile Arbeit in der digitalisierten Transportlogistik. Der Mitarbeiter im Spannungsverhältnis von Autonomie, Kontrolle und neuen Kompetenzanforderungen." Konferenz Arbeit und Technik revisited, Berlin im April 2018.
  • "Der Mitarbeiter im Spannungsfeld von Automatisierung und Kompetenzverlagerung. Chancen und Risiken der Digitalisierung in der Logistik." Konferenz Logistikarbeit in der digitalen Wertschöpfung, Düsseldorf im Oktober 2017.
  • "Carsharing as an acceptance driver for electric vehicle technology? An empirical study." 7th International Sustainability Transitions Conference, Wuppertal im September 2016.
  • Eisenmann, Martin; Hellmann, Marco; Lorenz, Maximiliane; Schellert, Maximilian; Schlüter, Jan; Virgillito, Alfredo (2021): Digitalisierte Logistik - Akzeptanzverhalten und soziotechnische Auswirkungen. In: Future Challenges in Logistics and Supply Chain Management, Ausgabe 20, 10.24406/IML-N-643028

  • Schlü­ter, Jan; Hellmann, Marco; Weyer, Johannes (2021): Identifikation von Fahrertypen im Kontext des automatisierten Fahrens Ergebnisse einer Online-Befragung und einer Fahrsimulator-Studie. In: Forschung im Ingenieurwesen (online first). https://doi.org/10.1007/s10010-021-00503-9 
  • Schlüter, Jan; Weyer, Johannes (2019): Car sharing as a means to push regime change in automobility? An empirical study on car drivers’ acceptance of electric vehicle technology. In: Transportation Research Part F: Traffic Psychology and Behaviour Vol. 60, S. 185-201. https://doi.org/10.1016/j.trf.2018.09.00
  • Schlüter, Jan; Hellmann, Marco; Weyer, Johannes (2018): Work Ability und digitale Transformation: Zum Spannungsverhältnis steigender Belastungen und abnehmender Ressourcen am Beispiel von Mitarbeitern in der Transportlogistik. In: Arbeits- und Industriesoziologische Studien 11, Heft 2, S. 160-175.
  • Hellmann, Marco; Schlüter, Jan; Weyer, Johannes (2017): Mobile Arbeit in der digitalisierten Transportlogistik. Beschäftigte im Spannungsverhältnis von Autonomie, Kontrolle und neuen Kompetenzanforderungen. In: Hartmut Hirsch-Kreinsen, Anemari Karačić (Hrsg.): Logistikarbeit in der digitalen Wertschöpfung. Perspektiven und Herausforderungen für Arbeit durch technologische Erneuerungen.
  • Hellmann, Marco; Rempe, Sarah; Schlüter, Jan (2013): Die Katastrophe der Deepwater Horizon - Eine Ursachenforschung im Kontext der Theorie der High Reliability Organizations. Soziologisches Arbeitspapier 34/2013.

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.