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Sowin

Geschichte

  • Die ersten Schritte in Rich­tung des neuen Masterstudienganges wurden bereits um das Jahr 2010 herum ge­macht. Der Stu­di­en­gang wurde dann am 10.05.2011 von der Zentralen Evaluations- und Akkreditierungsagentur (ZEvA) in Hannover mit dem Hochschulgrad Master of Arts (M.A.) akkreditiert.
  • Eine Be­son­der­heit beim Gründungsprozess dieses Studiengangs war die Ko­ope­ra­ti­on zwischen der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fa­kul­tät (FK11), der Fa­kul­tät für Er­zie­hungs­wis­sen­schaft, Psy­cho­lo­gie und So­zio­lo­gie (FK12), der Fa­kul­tät für Hu­man­wis­sen­schaf­ten und Theo­lo­gie (FK14) und der Sozial­forschungs­stelle Dort­mund (SFS)
    • Auf diese Weise konn­ten Stu­die­ren­de aus Lehr­ver­an­stal­tun­gen der beteiligten Fa­kul­tä­ten wählen und so ihren Studienschwerpunkt maß­geb­lich mitbestimmen. Auch Ver­an­stal­tun­gen anderer Fa­kul­tä­ten, wie zum Bei­spiel der Fa­kul­tät Raum­pla­nung (FK9), wurden in das Stu­di­en­an­ge­bot auf­ge­nom­men und boten so eine noch größere Vielfalt.
  • Der Stu­di­en­gang hatte eine Struk­tur aus drei Kernmodulen (Innovations- und Tech­nik­so­zio­lo­gie, Wirtschaft und In­no­va­ti­on, Wissenssoziologie), wel­che von allen Stu­die­ren­den zu ab­sol­vie­ren waren. Darauf aufbauend waren fünf Ergänzungsmodule zu belegen, deren Inhalte aus den Be­rei­chen der Kernmodule oder aus den Be­rei­chen anderer Fächer frei aus­ge­wählt wer­den konn­ten. Mögliche andere Fächer waren hier bei­spiels­weise: Technikphilosophie, Europäische Planungskulturen oder Human Ressource Management. Der Stu­di­en­ver­lauf wurde zudem von ei­nem Methoden- und Forschungsmodul abgerundet und endete mit der Erstellung der Masterthesis, wel­che eben­falls an zahl­rei­chen ver­schie­de­nen Lehrstühlen ge­schrie­ben und betreut wer­den konnte.
  • Insgesamt haben über die Laufzeit des Studienganges 50 Stu­die­ren­de ihren Abschluss im „SowIn“ Stu­di­en­gang erlangt.
  • Die Absolvent*innen des Studiengangs finden sich mitt­ler­wei­le in einer Vielzahl an Berufsfeldern wieder, wel­che ebenso divers ist, wie es die möglichen Studienschwerpunkte waren.
    • Einige (aber nicht alle) dieser Tä­tig­keits­fel­der sind:
      • Wis­sen­schaft, Hoch­schul­ent­wick­lung und Lehre
      • Human-Ressource
      • Tech­nik- und Innovationsberatung
      • Technologie- und Innovationspolitik
      • Me­di­en, Museen, Archive

Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.